News!



Eilmeldung

Wir haben es geschafft!

Wir sind registriert für Formula SAE Italy!


Newsletter HofSpannung Motorsport e.V.

Nach einem erfolgreichen Start ins neue Jahr bereitet sich der HofSpannung Motorsport e.V. mit großer Einsatzbereitschaft und Motivation auf die bevorstehenden Ereignisse und Wettkämpfe im neuen Jahr vor.


Trotz der immer näher rückenden Prüfungen hält der Verein keinesfalls die Füße still und arbeitet weiterhin fleißig an der Optimierung des Rennautos, der Userfreundlichkeit der Webseite und der Weiterbildung seiner Mitglieder.


Webseite

Ab sofort können Sie sich jederzeit über unsere bevorstehenden und bereits vergangen Events auf der Webseite in der Unterkategorie „Events“ informieren.
Hier entdecken Sie unter anderem Bilder und Informationen über den Ablauf.

Zellpatenschaft:


Sie haben Interesse an einer Zellpatenschaft? – Kein Problem! Auf unserer Webseite finden Sie unter der Rubrik „Sponsoren“ alle wichtigen Informationen und den direkten Zugriff für das richtige Anmeldeformular.

Organigramm:


Unser Organigramm stellt die interne Struktur des Vereins dar und visualisiert, welche Rolle die unterschiedlichen Mitglieder, Positionen und Abteilungen innerhalb des Vereins spielen. Unter anderem finden Sie dort eine Übersicht unserer aktuellen Mitglieder und ihren entsprechenden Tätigkeitsfeldern. Weitere Informationen zu diesen Mitgliedern können Sie einfach über unser neu erstelltes Xing Profil in Erfahrung bringen.

Xing:


Sie sind im Besitz eines Xing-Profils? Dann besuchen Sie uns doch auf unserem neu erstellten Unternehmerprofil HofSpannung Motorsport e.V. Hier finden Sie eine Vielzahl spannender Lebensläufe unserer Mitglieder.
Durch dieses Tool bieten wir Ihnen die Möglichkeit künftig auf einfachstem Weg mehr über unsere Nachwuchstalente zu erfahren. Sie erhalten dadurch zusätzliche Informationen, welche weit über das Organigramm hinausgehen und Sie bei der Entscheidungsfindung unterstützen, falls Interesse an einem unserer Mitglieder bestehen sollte.
 

Technik/Mechanik:


„Das Hauptziel eines guten Fahrwerks ist es zu jeder Zeit den maximalen Kontakt zum Boden zu gewährleisten.“
Das mag vielleicht im ersten Moment wie eine einfache Aufgabe klingen, beschäftigt man sich jedoch näher mit der Fahrwerksberechnung, so sieht man, dass verschiedene Parameter einbezogen werden müssen. Zum Beispiel sind Sturzwinkel und Sturzverlauf der Räder für Kurvenfahrten von großer Bedeutung um das gegengleiche Ein- bzw. Ausfedern der Räder auszugleichen. Für das starke Anbremsen ist dies allerdings äußerst nachteilig, da beim Bremsen beide Räder gleichmäßig einfedern und man dadurch nur noch auf der inneren Seite des Reifens fährt/bremst was wiederum eine geringere Kontaktfläche mit dem Untergrund und längere Bremswege nach sich zieht. Was tut man nun also?
Hier gibt es mehrere Möglichkeiten, eine davon ist es mit komplexen Konstruktionen Feder-Dämpfer-Elemente einzubinden, welche das gleichmäßige Einfedern zu einem gewissen Teil dämpfen können. Eine andere Möglichkeit ist die Anbindungspunkte der Fahrwerkstreben durch Berechnungen so geschickt anzupassen, dass ein Bremsnickausgleich entsteht. Das heißt einfach ausgedrückt, das Auto federt vorne nicht mehr so stark ein.
Gleiches gibt es auch für das Anfahren, man nennt dies nun Anfahrnickausgleich. Hierbei geht es darum, wie weit das Auto beim Anfahren vorne „nach oben“ gehen darf. Bei Beschleunigungsrennen mit einem heckgetriebenen Rennwagen, wie unserem, möchte man so wenig Anfahrnickausgleich wie möglich, wodurch man eine Lastverschiebung in Richtung Hinterachse erhält.

Stellen wir uns nun aber das Beschleunigen aus einer Kurve heraus vor mit wenig Last auf der Vorderachse und einer hohen Last auf der Hinterachse, so fällt auf, dass die Vorderräder geringere Kräfte übertragen können, was niedrigere Kurvengeschwindigkeiten als Folge hat.
Hier liegt nun also das große Problem: Wir haben viele Parameter, die einzeln für sich schon zumeist kompliziert zu berechnen sind. Wenn diese sich allerdings gegenseitig beeinflussen und man einen guten Kompromiss dazwischen finden muss, kommt man nicht mehr um eine Simulation des Vollfahrzeugs mit sämtlichen Parametern und Materialkennwerten herum.
Hierbei unterstützt uns auch dieses Jahr wieder MSC Software mit Know-How und industrienaher Software wie ADAMS Car. Darüber hinaus hat uns unser Sponsor auch noch drei Plätze für einen Workshop zu genanntem Programm angeboten, welche wir natürlich dankend in Anspruch genommen haben.


Vielen Dank noch einmal nach München!


Unser Fortschritt in dieser Saison ist ganz klar, dass wir zum ersten Mal ein vollständiges Fahrzeug in ADAMS Car simuliert haben und uns auf die Suche nach den optimalen Werten begeben können.
Für die nächste Saison ist geplant, Testwerte direkt von der Rennstrecke, welche wir mit ins Fahrwerk implementierten Sensoren gemessen haben, mit der Theorie zu vergleichen und in weiteren Evolutionsstufen zu berücksichtigen.

Unsere Mitglieder


Sven Getrost

Sven Getrost

Fahrwerksabteilung

Sven Getrost ist 25 Jahre alt, kommt aus Bayreuth und ist dem Verein im Oktober 2016 beigetreten. Der ambitionierte Maschinenbaustudent ist Mitglied der Fahrwerksabteilung und beschäftigt sich neben der Entwicklung eines Lenkgetriebes seither vor allem mit der Fahrwerksberechnung.
Sven teilt sein umfangreiches Wissen gerne mit allen Studierenden und hat die nötige Geduld um auch Maschinenbau Laien eine gewisse Basis an technischem Verständnis zu vermitteln. Einen kurzen Einblick in seine Arbeit vermittelte Ihnen Sven in den obigen Absätzen zu Technik und Mechanik.


„Mir persönlich gefällt es sehr, dass man die im Studium gelernte Theorie auch in der Praxis verwirklichen kann. Insbesondere wenn unsere Fahrer nach jeder Fahrt aufs Neue aus dem Auto steigen und das Grinsen nicht mehr aus ihrem Gesicht bekommen und ich weiß ich habe einen Teil dazu beigetragen.“

Stefanie Berchtold

Stefanie Berchtold

Bereich Sponsoring/Marketing

Stefanie Berchtold ist 21 Jahre alt und kommt aus Hemau. Mit ihrem Eintritt in den Verein im Oktober 2018 gehört sie zu den neueren Mitgliedern. Stefanie bringt durch ihre kaufmännische Ausbildung bereits erste berufliche Erfahrungen mit und kann sich aufgrund dessen sehr gut in das Businessteam einbringen. Stefanie studiert im ersten Semester Betriebswirtschaft.
 
„Die Arbeit im Verein macht mir viel Spaß. Die gemeinsame Arbeit im Team und die eigenständige Bearbeitung der anfallenden Aufgaben sind sowohl interessant als auch perfekt um seine eigenen Fähigkeiten auszubauen. Zudem ist die Arbeit im Verein eine großartige Möglichkeit sich auf das spätere Berufsleben vorzubereiten“.


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